Viele Cladding- und Reparaturaufgaben starten mit einer Oberfläche, die nicht sauber durch ein ideales CAD-Modell beschrieben wird. Die reale Oberfläche muss vor der Depositionsplanung messbar werden.
Die Kurzantwort
Linienscans helfen Exafuse, Bauteilprofile zu erfassen, gemessene Geometrie mit der geplanten Route zu vergleichen und konturfolgende LMD- oder Laser-Cladding-Bahnen vorzubereiten.

Vom Profil zur Roboterbewegung
Scannergebnisse können gemessene Geometrie, Oberflächenprofil, Beschichtungsoffset und Roboterbewegungslogik für eine Cladding-Route unterstützen. Das ist keine automatische Produktionsfreigabe, sondern eine bessere Basis für die Bahnplanung.

Entscheidungstabelle
| Anwendung | Warum Scannen hilft |
|---|---|
| Verschlissene Oberfläche | Das reale Profil kann vom Soll-CAD abweichen. |
| Beschichtung auf gekrümmtem Bauteil | Offset, Zugang und Werkzeugorientierung hängen von der gemessenen Oberfläche ab. |
| Roboterbahn-Vorbereitung | Gemessene Profile unterstützen die Bahnprüfung vor der Deposition. |
Lesbare Zusammenfassung: Scannen ist sinnvoll, wenn Geometrieunsicherheit Beschichtungsqualität, Abstand, Bahnplanung oder Nachbearbeitungszugabe beeinflusst.
Was dieser Nachweis zeigt und was nicht
Der Nachweis zeigt eine scannerunterstützte Entwicklungsroute. Er veröffentlicht keinen Roboter-Code, keinen Quellcode, keine Kalibrierdateien und keine automatische Bahngarantie.
Was Sie senden sollten
- Fotos und grobe Maße der Oberfläche.
- CAD oder Zeichnung, falls vorhanden.
- Ziel-Beschichtungszone und Offsetrichtung.
- Zugänglichkeit für Scanner, Roboter und Finish-Werkzeuge.
Empfohlene nächste Schritte
Nutzen Sie die Laser-Cladding-Leistungsseite, die Reparaturseite, den Abstandssensorik-Artikel und die Cladding-Anfrage.
