Technische Einordnung
Bei Schmiedehämmern ist eine LMD-Reparatur vor allem bei lokalem Schaden, bekanntem Grundwerkstoff und wiederherstellbarer Geometrie zu prüfen. Risse, Wärmeeintrag, Nachbearbeitung und Abnahmekriterien entscheiden über die Eignung.
Worauf es bei einer Reparaturbewertung ankommt
- Lage, Tiefe und Ursache des Schadens
- Grundwerkstoff, frühere Reparaturen und verbleibende tragfähige Substanz
- Zugänglichkeit für Materialauftrag und anschließende Bearbeitung
- Zielgeometrie, Funktionsfläche und vereinbarte Abnahmekriterien
Wann eine andere Lösung geprüft werden sollte
Ein Ersatz ist häufig die robustere Entscheidung, wenn der Schaden systemisch ist, der Werkstoffzustand unbekannt bleibt, kritische Bereiche nicht zugänglich sind oder die geforderte Abnahme nicht erreicht werden kann.
Angaben für die erste Bewertung
Hilfreich sind Fotos mit Maßstab, Zeichnung oder CAD, Grundwerkstoff, Schadensbeschreibung, Zielgeometrie, Bearbeitungszugabe, Betriebsbeanspruchung, Termin und gewünschte Prüfung.


