Technische Einordnung
Neuronale Bildverarbeitung kann Prozessbilder strukturieren und relevante Merkmale hervorheben. Generierte Darstellungen sind jedoch Modellergebnisse und müssen mit Originaldaten und physischer Prüfung verglichen werden.
Wann neuronale Bildübersetzung technisch belastbar wird
- Klar definierte Eingangs- und Zielbilder mit nachvollziehbarer zeitlicher Zuordnung
- Trainingsdaten, die Beleuchtung, Optik, Werkstoff und Prozesszustand abdecken
- Getrennte Validierungsdaten und dokumentierte Fehlerfälle
- Vergleich mit Rohbildern und physischer Prüfung statt alleiniger Bewertung des Modellbildes
Wann eine andere Lösung geprüft werden sollte
Fehlen repräsentative Trainings- und Validierungsdaten, sind klassische Bildverarbeitung und direkte Merkmalsauswertung häufig nachvollziehbarer. Ein plausibel wirkendes Modellbild ist kein Qualitätsnachweis.
Angaben für die erste Bewertung
Für eine Bewertung werden Rohbilder, Zielgröße, Aufnahmeaufbau, Prozesskontext, Datensatzaufteilung, bekannte Abweichungen und unabhängige Referenzbefunde benötigt.


